Technik & Möglichkeiten
Im Mittelpunkt stehen nicht bestimmte Gerätenamen, sondern die Frage, welche Fertigungs- und Digitalisierungsstrategie für ein Projekt sinnvoll ist.
FDM-3D-Druck
Funktionsteile, Prototypen und Kleinserien aus unterschiedlichen thermoplastischen Werkstoffen.
- Bauteile bis etwa 350 × 350 × 350 mm
- Geschlossene Druckumgebung für technische Materialien
- Einzelstücke und kleine Serien
- Materialwahl nach Einsatzzweck
3D-Digitalisierung
Unterschiedliche Scanmethoden für technische und organische Geometrien – abhängig von Größe, Oberfläche und gewünschtem Ergebnis.
- Laser- und Infrarot-basierte Erfassung
- Kleine Detailteile bis größere Objekte
- Freiformflächen und komplexe Konturen
- Bauteile sowie Personen-/Körperformen
Digitale Aufbereitung
Scandaten werden je nach Ziel bereinigt, angepasst oder konstruktiv in ein weiterverwendbares Modell überführt.
- Mesh-Aufbereitung
- Reverse Engineering
- Konstruktive Änderungen
- Vorbereitung für Fertigung und Weiterverwendung
Was bedeutet das für dein Projekt?
Große Bandbreite
Vom kleinen Funktionsteil bis zu Bauteilen mit deutlich größerem Bauraumbedarf.
Passender Scanmodus
Technische Geometrie, Freiformfläche oder Körperform benötigen nicht immer dieselbe Scanstrategie.
Durchgängiger Workflow
Scan, digitale Aufbereitung und 3D-Druck können bei Bedarf aufeinander abgestimmt werden.
Maximale Bauteilgröße oder mögliche Scanauflösung sind allein kein Qualitätsversprechen. Genauigkeit, Oberflächenqualität und sinnvoller Fertigungsweg hängen immer von Geometrie, Material und Einsatzzweck ab.
Ein Foto sagt oft mehr als eine lange Beschreibung.
Mit wenigen Bildern und ungefähren Abmessungen lässt sich meist schnell einschätzen, welcher Workflow sinnvoll ist.