Anwendungen
3D-Druck, 3D-Scan und Reverse Engineering sind Werkzeuge – entscheidend ist, welches Problem damit gelöst werden soll. Die folgenden Beispiele zeigen typische Einsatzfelder und sind bewusst keine erfundenen Kundenreferenzen.
Halterungen & Adapter
Individuelle Verbindungsteile, Montagehilfen, Distanzstücke oder Halterungen für Situationen, in denen Standardteile nicht passen.
3D-Druck · CAD
Gehäuse & Abdeckungen
Individuelle Gehäuse, Schutzabdeckungen und angepasste Einbauteile für Elektronik, Werkstatt oder Hobby.
3D-Druck · CAD
Ersatzteile ohne CAD-Daten
Vorhandene oder beschädigte Teile können vermessen, gescannt und konstruktiv neu aufgebaut werden.
Scan · Reverse Engineering
Prototypen
Form, Passung und Funktion eines Entwurfs prüfen, bevor weitere Teile oder eine finale Version gefertigt werden.
CAD · 3D-Druck
Vorrichtungen & Werkstatthilfen
Lehren, Positionierhilfen, Schablonen und kleine funktionale Helfer für wiederkehrende Aufgaben.
3D-Druck
Kleinserien
Kleine Stückzahlen ohne klassische Werkzeugkosten, wenn additive Fertigung technisch und wirtschaftlich sinnvoll ist.
3D-Druck
Personen und organische Formen digital erfassen.
3D-Scan eignet sich nicht nur für technische Bauteile. Kopf-, Gesichts- oder Körperformen können beispielsweise als Grundlage für Büsten, Miniaturen, Masken, Kostümteile oder individuelle Anpassungen dienen.
Aus den Scandaten kann nach Aufbereitung ein druckbares digitales Modell entstehen. Der gewünschte Detailgrad und die spätere Verwendung bestimmen den sinnvollen Workflow.
Das ist normal.
Viele sinnvolle 3D-Projekte entstehen gerade deshalb, weil es keine fertige Standardlösung gibt.