Reverse Engineering
Wenn zu einem realen Bauteil keine brauchbaren Konstruktionsdaten mehr existieren, verbindet Reverse Engineering Vermessung, 3D-Scan und CAD zu einem neuen digitalen Modell.
Analysieren
Geometrie, Funktionen, Bezugsebenen und konstruktiv relevante Merkmale des Originals verstehen.
Rekonstruieren
Scandaten und Messwerte in eine saubere, nutzbare Geometrie überführen.
Optimieren
Verschleiß, Bruchstellen oder bekannte Schwächen müssen nicht zwangsläufig übernommen werden.
Typischer Ablauf
Häufige Fragen zum Reverse Engineering
Worin liegt der Unterschied zum 3D-Scan?
Der Scan liefert die reale Oberflächengeometrie. Reverse Engineering baut daraus ein technisch sinnvolles, weiterverwendbares CAD-Modell auf.
Können beschädigte Teile rekonstruiert werden?
Oft ja. Fehlende oder verschlissene Bereiche können anhand vorhandener Geometrie, Symmetrien und funktionaler Maße konstruktiv ergänzt werden.
Welche Ausgabeformate sind möglich?
Je nach Projekt können Mesh- und CAD-Formate bereitgestellt werden. Das passende Format richtet sich nach der geplanten Weiterverwendung.
Mehr als nur ein Oberflächenscan.
Ziel ist ein Modell, das zum geplanten weiteren Einsatz passt – nicht lediglich eine Kopie der Scanpunkte.