NEXAFORGE3D

Reverse Engineering

Wenn zu einem realen Bauteil keine brauchbaren Konstruktionsdaten mehr existieren, verbindet Reverse Engineering Vermessung, 3D-Scan und CAD zu einem neuen digitalen Modell.

01

Analysieren

Geometrie, Funktionen, Bezugsebenen und konstruktiv relevante Merkmale des Originals verstehen.

02

Rekonstruieren

Scandaten und Messwerte in eine saubere, nutzbare Geometrie überführen.

03

Optimieren

Verschleiß, Bruchstellen oder bekannte Schwächen müssen nicht zwangsläufig übernommen werden.

Typischer Ablauf

01Original erfassenFotos, Maße und bei Bedarf ein 3D-Scan bilden die Datengrundlage.
02Geometrie aufbauenFunktionale Flächen, Bohrungen, Radien und Konturen werden konstruktiv rekonstruiert.
03AbgleichDas neue Modell wird mit dem Original bzw. den Scandaten verglichen.
04Ausgabe / FertigungJe nach Projekt folgt eine CAD-Datei, ein Prototyp oder das fertige Bauteil.

Häufige Fragen zum Reverse Engineering

Worin liegt der Unterschied zum 3D-Scan?

Der Scan liefert die reale Oberflächengeometrie. Reverse Engineering baut daraus ein technisch sinnvolles, weiterverwendbares CAD-Modell auf.

Können beschädigte Teile rekonstruiert werden?

Oft ja. Fehlende oder verschlissene Bereiche können anhand vorhandener Geometrie, Symmetrien und funktionaler Maße konstruktiv ergänzt werden.

Welche Ausgabeformate sind möglich?

Je nach Projekt können Mesh- und CAD-Formate bereitgestellt werden. Das passende Format richtet sich nach der geplanten Weiterverwendung.

VOM ORIGINAL ZUR DATEI

Mehr als nur ein Oberflächenscan.

Ziel ist ein Modell, das zum geplanten weiteren Einsatz passt – nicht lediglich eine Kopie der Scanpunkte.

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